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Eine Studie des Yerkes National Primate Research Center (YNPRC) an der Univerität Emory in den USA hat ergeben, dass Kapuzineräffchen es genauso befriedigend finden zu geben, wie Menschen. Mitfühlen bei der Beobachtung von Freude der Anderen scheint der Grund für das Teilen zu sein. Die Studie zeigt, dass dieser Zusammenhang nicht nur für den Menschen gilt. Im Versuch wurden Kapuzineräffchen zu Zweiergemeinschaften zusammengeführt. Jedem Äffchen wurde die Entscheidung überlassen, ob es einen Schnitz Apfel für sich selbst, oder für beide Äffchen je einen bekommen sollte. Die Entscheidungen fielen abhängig davon aus, wie nahe sich die beiden Äffchen standen. Umso besser sich die Äffchen kannten, desto höher die Warscheinlichkeit einer Entscheidung zu Gunsten der Zweischnitzversion. Frans de Waal, Direktor des Living Links Center am YNPRC sagt, dass der Fakt, dass Kapuzineräffchen vonehmlich die Zweischnitzvariante wählen, bedeuten muss, dass es befriedigend für sie ist zu sehen, wenn ein anderes Kapuzineräffchen Futter erhält.

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